„Die Verbrennung von Gartenabfällen in Waldesruh ist weiterhin nicht gestattet.“ erklärt Fräulein Krause von der Tourismusinformation gegenüber den Waldesruher Tagesboten.

Seit November 2013 gilt die dafür notwendige Verordnung. Damit soll die schöne Waldesruher Luft nicht weiter durch Rauchschwaden eingetrübt werden.

„Gerade unsere neu zugezogenen Mitbürger verbrennen aber häufig ihre Gartenabfälle noch im Garten. Aus diesem Grund wollen wir alle Einwohner noch einmal auf das Brennverbot hinweisen.“ so Fräulein Krause weiter.

Um Baumschnitt und kompostierbare Gartenabfälle zu entsorgen, werden die Gemeindearbeiter um Bertram Baumeister an den nächsten Samstagen jeweils vormittags diese im Ort einsammeln. „Dieser Service ist für alle unsere Einwohner kostenlos.“

Wer im eigenen Garten die Möglichkeit hat, sollte sich einen eigenen Komposthaufen anlegen. Dies sei – laut Förster Grünrock – die beste Methode und die beste Grundlage für neue fruchtbare Gartenerde.

Der abzutransportierende Baum- und Strauchschnitt wird durch die Gemeindearbeiter geschreddert und als Mulch auf die öffentlichen Grünanlagen verteilt werden. Auch eine Nutzung als Totholzhecke sei möglich, teilte Fräulein Krause weiter unserem Reporter mit.

Die Einhaltung des erteilten Brennverbot wird in diesem Jahr durch Wachtmeister Hoffmann strengstens kontrolliert werden. „Bei Nichteinhaltung können wir Bussgelder von bis zu 75 WT in Androhung bringen!“ teilte uns der Wachtmeister auf Anfrage mit.