Auch im Spätsommer lohnt sich ein Besuch in Waldesruh

Die Hoffnung auf einen schönen Spätsommer in Waldesruh haben die Waldesruher noch nicht aufgegeben. „Laut Wetterbericht soll sich das Wetter ja noch ändern und auch der Hundertjährige Kalender sagt noch einige schöne Tage voraus.“ ist sich Fräulein Krause von der Tourismusinformation des beschaulichen Örtchens sicher.

Auch im Spätsommer lohnt sich ein Besuch in Waldesruh

Aktuell sei die Ferien- und Urlaubssaison noch nicht zu Ende und einige Familien werden noch ihre schönsten Wochen in Waldesruh verbringen. Doch der Ort bietet über ein entspanntes Urlaubserlebnis hinaus noch einige Höhepunkte in den kommenden Wochen an. Zum Beispiel wird sich am 13. September die erste urkundliche Erwähnung des Ortes zum 1080. Male jähren. Wo sonst als in Waldesruh sollte diese Gelegenheit zum Feiern genutzt werden?

„Da dieses Jubiläum in diesem Spätsommer aber auf einen Dienstag fällt, werden wir bereits am vorhergehenden Wochenende etwas vorfeiern. Ein buntes Unterhaltungsprogramm mit vielen Mitmachmöglichkeiten für Junge und Junggebliebene wird es geben. Der Höhepunkt der Festlichkeiten wird dann aber sicherlich wieder der Festumzug am 13. September werden.“ freut sich Fräulein Krause schon jetzt.

Viele Überraschungen warten auf die Urlauber und Touristen

Auch die Hirschbrunft der Rothirsche wird ganz sicher wieder dieses Jahr stattfinden. Zu diesem Naturschauspiel werden ebenfalls viele interessierte Urlauber und Gäste erwartet. Die Nationalparkverwaltung bietet zu diesem Event mehrere Führungen und Veranstaltungen an. Schon bei einem gemütlichen Spaziergang kann man unserem König des Waldes ganz nah kommen.

Zudem halten die Gärten, der Wald und die Natur viele kulinarische Köstlichkeiten für die Urlauber bereit. Es lohnt sich immer beim Bärenwirt oder bei Tante Rukolla einzukehren.

… und es wird weiter für die Gäste gebaut

„Die Bauarbeiten in und um unseren Ort gehen mehr oder weniger planmäßig voran. Wir bemühen uns, daß unsere Urlauber so wenig wie möglich davon zu sehen bekommen. Aber nichts zu sehen heißt nicht, daß wir hier nichts machen.“ führt Fräulein Krause weiter fort. „Alle Arbeiten werden mit dem Ortsvorstand und unseren Gemeindearbeitern um Bertram Baumeister abgesprochen. Wir haben uns noch einiges vorgenommen.“

Aber auch der schönste Sommer ist einmal vorbei. Dann beginnt sich die Natur zum Herbst noch einmal prächtig zu schmücken. Zwar werden dann die Tage kürzer, grauer und nasser. Aber das sollte kein Grund sein, nicht auf einen kleinen oder großen Besuch nach Waldesruh zu kommen.

Edgar Ente ist ein Kind aus Waldesruh. Er interessiert sich sehr für die Natur und die Entwicklung seiner Heimat. Als Reporter hat er großen Anteil daran, dass der Ort Waldesruh quasi von der Öffentlichkeit „wieder entdeckt“ wurde und berichtet vornehmlich vom Leben aus diesem Ort.

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