Rettung für das Weihnachtsfest – das Finale der Weihnachtsgeschichte

Glücklicherweise wurde das Rentier noch kurz vor dem Heiligen Abend gefunden. Noch war es zu schwach, um auf eigenen Beinen zu stehen. Doch die Rettung für das Weihnachtsfest rückte nun wieder näher

Rettung für das Weihnachtsfest - das Finale der Weihnachtsgeschichte

Die Weihnachtsgeschichte 2017 …

… hier eine neue Folge

Jetzt ging eigentlich alles ganz schnell. Die Männer bauten eine Trage, mit der sie das noch schwache Rentier zur Rukollamühle transportieren konnten. Zum Glück wiegt ja so ein Rentier fast nichts. Sonst könnte es ja auch nicht fliegen.

Sehnsüchtig erwartete man Förster Grünrock, Edgar Ente, Wachtmeister Hoffmann und natürlich auch das tapfere Fräulein Krause bereits. Und Tante Rukolla wusste auch bereits, wie man einem schwachen Rentier helfen kann. Nämlich mit einer heissen Hühnerbrühe! Heisse Hühnerbrühe gibt man auch kranken Menschen zur Stärkung. Also heisse Hühnerbrühe hilft bestimmt. Und ein kleiner Schuss vom Bitterblubber hinterher. (Liebe Kinder: versucht das bitte nicht mit euren Haustieren. Das klappt nur bei magischen Rentieren!)

Also eine Tasse heisse Hühnerbrühe für das Rentier gemacht. Und siehe da – nach fünf Minuten stand es auf, schüttelte sich kurz, schnaufte und nickte dankbar mit dem Kopf. Alle die da waren, freuten sich. Der Weihnachtsmann liess ein fröhliches „HoHoHoHo“ hören und fiel dem Rentier um den Hals.

Die gelungene Rettung für das Weihnachtsfest

Die Waldesruher hatten es wieder geschafft. Ganz knapp konnten sie zur Rettung für das Weihnachtsfest beitragen. Jetzt hat der Weihnachtsmann noch genügend Zeit, um zum Nordpol zu fliegen und alle Geschenke werden rechtzeitig abgeliefert. In Waldesruh war man wieder glücklich! Jetzt konnte man beruhigt das Weihnachtsfest beginnen lassen! Alle anderen Sorgen bleiben jetzt erst einmal liegen.

Die Waldesruher wünschen allen Leserinnen und Lesern, egal ob gross oder klein, ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest!

Tante Rukolla hat noch einen ganz besonderen Tip für euch: „Seht das Leben nicht so ernst. Erinnert euch an eure Kindheit und seit einfach mal wieder ein bisschen Kind. Dann geschehen auch wieder kleine und grosse Wunder. Das ist der Zauber der Weihnacht!“

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Edgar Ente

Edgar Ente ist ein Kind aus Waldesruh. Er interessiert sich sehr für die Natur und die Entwicklung seiner Heimat. Als Reporter hat er großen Anteil daran, dass der Ort Waldesruh quasi von der Öffentlichkeit „wieder entdeckt“ wurde und berichtet vornehmlich vom Leben aus diesem Ort.

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