Reges Treiben auf dem Weihnachtsmarkt

Die Zeit der Organisation ist aber nun beendet. Seit ein paar Tagen ist Weihnachten in Waldesruh offiziell eröffnet. Zu den Eröffnungsfeierlichkeiten kamen allein am ersten Dezember mehr als 50.000 Besucher in den sonst so beschaulichen Ort. Trotz der vielen Menschen scheint auch der diesjährige Weihnachtsmonat ganz harmonisch abzulaufen. Sicher, das Wetter könnte besser mitspielen. Aber darauf haben selbst die Waldesruher keinen Einfluss. Sie müssen es eben nehmen, wie es ist.

Die Waldesruher sind im Weihnachtsmodus angekommen. Der Ort mit den kleinen Gassen und der Marktplatz sind geschmückt. Ebenso die alten Häuser. An jeder freien Stelle drängt sich ein kleiner Stand mit regionalen Spezialitäten, Souvenirs oder Spielzeugen. Auch viele freie Händler konnten einen der begehrten Stellplätze erhalten. Neben Schneiders Bratwürsten oder den leckeren Gerichten des Bärenwirts findet der Besucher auch jede Menge anderer kulinarischer Spezialitäten. Sogar einen Broilerstand und mehrere Dönerbuden sind hier zu finden.

Viele leckere Gerüche ziehen durch die Gassen. Vom Rathaus klingen die Weihnachtsmelodien bis hinauf zum Hirschkopf. Überall flackern Lichter und erhellen das abendliche Dunkel. Die Augen der Besucherkinder leuchten beim Anblick der vielen Spielzeugstände. Gern werden die Angebote angenommen, die Fräulein Krause in den Monaten zuvor so intensiv zusammengestellt hat. Egal, ob Bastelstunden für Kinder, die Nationalparkführungen mit Förster Grünrock oder eines der vielen Weihnachtsessen. Es scheint also alles in Ordnung zu sein.

Doch beim Warten auf einen Tisch beim Bärenwirt oder auf Einlass in eine der Waldesruher Ausstellungen vergeht manchem Erwachsenen bereits das Lachen.

Edgar Ente ist ein Kind aus Waldesruh. Er interessiert sich sehr für die Natur und die Entwicklung seiner Heimat. Als Reporter hat er großen Anteil daran, dass der Ort Waldesruh quasi von der Öffentlichkeit „wieder entdeckt“ wurde und berichtet vornehmlich vom Leben aus diesem Ort.

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