Alterung des Nationalparkhauses in WaldesruhUm einem geplanten Großprojekt eines internationalen Touristikkonzerns zuvorzukommen und die Zerstörung der heimatlichen Natur zu verhindern, wurde in Waldesruh kurzfristig der Nationalpark „Waldesruher Höhen“ ausgerufen.

Anstelle des geplanten Megahotels steht nun eine kleine Jagdhütte, welche als Nationalparkhaus für den Nationalpark Waldesruh fungiert.

Mit ein paar Bildern soll die Baugeschichte des Nationalparkhauses dokumentiert werden.

Fortsetzungen über den weiteren Bau werden natürlich folgen.

Update 26.03.2013 Rohbau des Nationalparkhauses

Waldhütte - NationalparkhausDer Rohbau des Nationalparkhauses ist fertig. Dieses Haus wird am Mühlenberg seinen Standort haben und die Besucher werden sichhier über den Nationalpark „Waldesruher Höhen“ informieren können.

Im Haus werden verschiedene Ausstellungen zu besichtigen sein und es dient als Ausgangspunkt für viele geführte Wanderungen durch den Nationalpark. Um das Haus herum werden einige Szenarien entstehen.

Ich habe mir für mein Nationalparkhaus die Waldhütte aus dem Busch Waldset ausgesucht. Es passt von der Bauweise her in die Waldesruher Gegend und durch seinen Baustil passt es sich auch in die Landschaft ein. Es ist kein modernes Gebäude aus Stahl, Glas und Beton, sondern wurde aus Baustoffen hergestellt, die es vor Ort gibt. Somit konnte auch die heimische Wirtschaft von diesem Bau profitieren.

 

Update 12.04.2013 Baustelle am Nationalparkhaus in Waldesruh ist eröffnet

Einweisung der ZementlieferungJetzt ist wohl endgültig der Frühling da! Es wird Zeit, endlich mit den Bauarbeiten für das Nationalparkhaus in Waldesruh zu beginnen.

Seit Tagen bereiten die Gemeindearbeiter schon die Baustelle vor und heute soll die erste Lieferung Zement ankommen.

Schon die Zufahrt zur Baustelle ist für den LKW eine kleine Herausforderung – wehe, er kommt von dem schmalen Weg ab, welcher auf den Mühlenberg führt. Deshalb läuft immer ein Einweiser vor dem LKW her, der sich im langsamen Schritttempo der Baustelle nähert.

 

 

 

Update 13.04.2013 Der LKW ist an der Baustelle Nationalparkhaus in Waldesruh angekommen

der Zementsilo hat ganz schön SchwierigkeitenEndlich ist der Zementsilo auf der Baustelle am Nationalparkhaus in Waldesruh angekommen. Der LKW-fahrer hat ganz schön geflucht und kommt bestimmt nicht gern ein zweites Mal hier her.

Aber dank der guten Arbeit des Einweisers hat er alle Hürden zur Baustelle meistern können und kann sich jetzt erst einmal über eine kleine Pause freuen.

Hoffentlich kommt er auch genauso gut aus der Baustelle heraus und kann rechtzeitig Feierabend machen!

 

 

Update 14.04.2013 Am Nationalparkhaus Waldesruh gehen die Bauarbeiten weiter

Arbeiten am Plateau des NationalparkhausesWährend sich der LKW auf die Baustelle vorgekämpft hat, arbeiten die Gemeindearbeiter schon fleissig am Plateau für das eigentliche Nationalparkhaus Waldesruh.

Da hier im Nationalpark nicht mit modernster Technik gearbeitet werden kann, ist oftmals noch Handarbeit angesagt. Die Bauarbeiter aus Waldesruh bereiten gerade das Fundament für die Waldhütte vor, in der sich die Besucher über den Nationalpark „Waldesruher Höhen“ informieren können.

 

 

 

Update 15.04.2013 – Auch an das Regenwasser wird am Nationalparkhaus Waldesruh gedacht!

Wasserablaufrinne wird gebautAuch am Nationalparkhaus Waldesruh scheint nicht nur die Sonne.

Nicht oft, aber ab und zu regnet es hier auch und natürlich muss auch das Schmelzwasser vom Schnee irgendwo hin.

Eine Kanalisation oder unterirdische Ablaufrohre zu bauen, ist für die Waldesruher viel zu teuer und zu aufwändig. Schliesslich soll das Nationalparkhausprojekt nicht so enden wie die Hamburger Elbphilharmonie! Deshalb wird hier ganz pragmatisch gedacht. Schliesslich ist das Oberflächenwasser sauber und kann direkt in den Mühlenbach geleitet werden. Was liegt da also näher einfach eine Ablaufrinne zu bauen?

Und bei dieser schweren Arbeit kommt man selbst im Frühling ins Schwitzen! Wenn das kein Grund ist, sein Hemd auszuziehen und schon einmal die Frühlingssonne auf den muskelgestählten Oberkörper scheinen zu lassen.

 

Update 16.04.2013 – Die Landschaft am Nationalparkhaus Waldesruh ist im Rohbau fertig gestellt

das Rohmodell des NationalparkhausplateausDie Rohlandschaft für das Gelände des Nationalparkhaus Waldesruh am nordwestlichen Teiles des Mühlenberg ist soweit fertig.

Dank der fleissigen Arbeit der Waldesruher Arbeiter konnte das Projekt termingerecht fertig gestellt werden.

Nun können die Landschaftsbauer und die Zimmerleute anrücken und das Werk vollenden.

Schon richtig gut geworden finde ich die Felsstruktur am Plateauhang. Vom Plateau haben dann später die Besucher einen wunderschönen Blick über den Mühlenbach hinein in das Tal, in dem der Ort Waldesruh liegt.

 

 

Update 17.04.2013 – Der Felsen am Nationalparkhaus Waldesruh

Felsstruktur 1Das Nationalparkhaus Waldesruh steht auf einem Plateau oberhalb des Mühlenbachs.

Über die Jahrmillionen hat sich das Wasser durch den Hang geschnitten und hier an dieser Stelle sieht man es am deutlichsten. Wind und Wetter haben ihr übriges getan.

Modelliert wurde dieses Stück Landschaft mit Moltofil – ähnlich Gips. Die noch etwas feuchte Masse habe ich dann noch etwas mit einem Modelliermesser und -spachtel bearbeitet. Wenn der Gips dann richtig durchgetrocknet ist, erfolgt die Farbgebung dieses Geländes. Hierbei soll es sich um Kalkstein handeln – also wäre ein helles Grau gar nicht so verkehrt.

 

 

Update 18.04.2013 – Die Zimmerleute waren schnell und auch Strom gibt es schon am Nationalparkhaus

die Zimmerleute waren schnell und das Licht brennt auch schon 2Nachdem das Fundament für das Nationalparkhaus gegossen wurde, waren auch die Zimmerleute schnell und haben im Nu die Hütte hochgezogen.

Wenn fleissige Hände anpacken, kann einiges entstehen!

Auch die Elektriker waren nicht untätig und haben eine Stromleitung hoch zum Mühlenberg gelegt. Nun brennt schon Licht im Nationalparkhaus und es kann mit den Innenausbauten angefangen werden.

Gleichzeitig werden sich die Landschaftsbauer einfinden, um das Umfeld zu gestalten. Sicher werden sie alle ihr Bestes geben, um pünktlich zur Eröffnung fertig zu sein!

 

Update 21.04.2013 – Grundierung der Landschaft am Nationalparkhaus Waldesruh

Grundierung3Zwischenzeitlich wurde die Grundierung für die Baustelle am Nationalparkhaus Waldesruh aufgebracht.

Dieser Teil des Mühlenbergs wird von den Einheimischen hier Hirschkopf genannt.

Als Farbe wählte ich Acrylfarben. Für das Braun mischte ich rot und grün in gleichen Teilen, für das grau schwarz und weiss im Verhältnis 1:2, dazu eine Prise gelb. Schön kann man jetzt schon den Waldboden, den Fels und die Wanderwege sehen. Noch ist die Farbe nicht getrocknet, deshalb glänzt der Untergrund auch noch. Der Felshang muss noch etwas heller werden, Schiefergebirge wollte ich nicht haben. Doch noch kommen ein bis zwei Schichten Farbe für die Endgestaltung auf den Fels.

 

 

Update 14.10.2013 – Felswand am Nationalparkhaus

DSCN5705Auch die rückwärtige Felswand am Nationalparkhaus in Waldesruh wurde noch einmal bearbeitet. Nachdem die Felsstruktur zur Zufriedenheit der Waldesruher Touristen hergestellt war (Exkurs: Gott sass mehr als vier Stunden teilweise knieend davor, um die Wirkung aus der Perspektive der Waldesruher zu beurteilen), erhielten die Felsen ihre Grundierung.

Als Farben kamen wieder Acrylfarben Schwarz und Weiss im Verhältnis 1:2, sowie ein kleiner Stich gelb zur Verwendung. Die Grundierung wurde zweimal aufgetragen, nach dem zweiten Mal sind auch die tieferen Felsspalten eingefärbt gewesen.

Wenn die Grundierung trocken ist werden  die Felsen entsprechend patiniert und die weitere Begrünung kann erfolgen.

 

 

Update 26.09.2013 Patinierung des Felsen am Nationalparkhaus in Waldesruh

NP_Felsen_patiniertHeute erhielt der Felsen des Nationalparkhausplateaus bei Waldesruh sein farbliches Finish. Dazu wurde er in mehreren Schritten patiniert. Vor der Patinierung habe ich noch etwas die grauschwarze Grundfarbe aufgehellt, weil der Felsen zu sehr nach Schiefer aussah. Jetzt sieht er wie gewünscht nach Granit aus.

Zum Patinieren wurde dann in drei Arbeitsgängen dünnflüssige schwarze Farbe aufgetragen und gleich wieder mit einem feuchten Schwamm abgewischt. Zwischen den Arbeitsgängen wurde der Farbe etwas Zeit zum Abtrocknen gegeben. Nachdem dritten Durchgang liess ich den Felsen dann durchtrocknen und wischte dann mit einem trockenen Pinsel und etwas weisser Farbe leicht über das Relief.

Die schwarze Farbe dringt aufgrund des flüssigen Zustandes in die Tiefen des Gesteins ein und hebt so die Ritzen und Spalten hervor. Die trockene weiße Farbe verstärkt das plastische Bild dadurch, dass sie nur auf den Erhebungen aufgetragen wird. Ist mir doch für das erste Mal ganz gut gelungen oder?

Update 27.09.2013 Erstes Grün am Nationalparkhaus

NP_Waldboden_2Langsam wird es auch Zeit, an die Landschaft in Waldesruh zu denken. Immer nur gipsen ist auf Dauer langweilig und Farbe allein als Bodengrund trifft es auch nicht genau.

So habe ich mich entschlossen als erstes das Gelände um das Nationalparkhaus weiter zu gestalten.

Da sich dieser Teil der Anlage im Wald befindet, entschied ich mich als erstes statt Gras einen Waldbodenbelag aufzubringen. Dafür habe ich aus meiner alten Schatzkiste noch Streugut aus DDR-Zeiten gehabt, welches ich mit dunklem Streu von Auhagen gemischt habe.

 

 

NP_Waldboden_1Bevor ich das Streugut aufbringen konnte, habe ich die für den Waldboden vorgesehenen, vorher braun grundierten Flächen mit Weißleimgemisch eingestrichen. Auf diese Flächen habe ich dann großzügig das Streugut aufgebracht. Jetzt lasse ich dieses über Nacht trocknen. Das überschüssige Streugut wird dann abgesaugt. Ich bin auf das Ergebnis gespannt!

 

 

 

 

Update 29.09.2013 Weitere Begrünung

Begrünung am Nationalparkhaus in WaldesruhNachdem ich vorgestern schon einmal mit der Begrünung am Nationalparkhaus in Waldesruh begonnen habe, war heute der Zeitpunkt des AHA!

Wie sieht nach der allerersten Begrünungsaktion in Waldesruh das Ergebnis aus?

Um es vorwegzunehmen: enttäuschend, aber das muss wohl so sein …

Generell finde ich dies aber nicht schlimm, auch in diversen Anleitungen und Erfahrungsberichten dazu ist von diesem ersten Ergebnis die Rede. Also noch einmal zum Leimtopf gegriffen und die Fläche noch einmal abgetupft – nicht gestrichen, um das vorhandene Streumaterial nicht abzulösen. Dann wieder das Streugut nicht zu sparsam aufgetragen und angedrückt. Trocken lassen und fertig!

 

DSCN5691

Nach der Durchtrocknung wurde das überschüssige Streugut abgesaugt. Damit nicht allzuviel davon im Sauger und später in der Tonne landet, nutze ich einen Strumpf, welchen ich in das Staubsaugerrohr steckte, als Auffangnetz.

Das Ergebnis der Begrünungsaktion ist auf dem oberen Bild ersichtlich, so gefällt mir das! Nur unterhalb des Eingangsgeländers gibt es noch einige helle Stellen, aber das ändere ich noch. Jetzt kann es mit den Wegen weitergehen …

Zwischenzeitlich wurde auch die kleine Felsrückwand farblich etwas bearbeitet.

 

 

Update 21.10.2013 Wanderwege rund um das Nationalparkhaus

DSCN5734Nachdem der Waldboden meine Zufriedenheit gefunden hatte und durchgetrocknet war, konnte der nächste Punkt auf dieser Baustelle erledigt werden. Die Wanderwege erhielten ihren Belag aus feinen Aquariensand.

Auch hier habe ich wieder zwei Lagen aufgebracht. Nach der Durchtrocknung werde ich den restlichen Sand absaugen, die Wege noch mit bräunlicher Farbe abtönen und dann kann es an die Begrünung und Ausgestaltung gehen.

Der etwas breitere Weg hinter dem Nationalparkhaus in Waldesruh ist der sogenannte Schmugglerweg. Dieser führt weiter zum Nachbarort und ist auch von Forstfahrzeugen befahrbar. Um das Nationalparkhaus entsteht noch etwas für die Wanderer und Besucher. Am Mühlenbach wird ein schmaler Trampelpfad entlang führen, welcher zu einer kleinen Badestelle führt.

 

Update 26.10.2013 Alterung des Nationalparkhauses

Alterung des Nationalparkhauses in WaldesruhAuf dem Plateau des Mühlenberges, dem Hirschkopf befindet sich das Nationalparkhaus in Waldesruh. Als Gebäude für dieses Haus wählte ich die Waldhütte aus dem Busch Waldset. Wie viele Bausätze hatte auch dieses Modell seinen eigenen Plastikglanz, bedingt durch die produzierten Spritzgussteile.

Solcherart glänzenden Häuser sehen nicht unbedingt gut auf einer Modellbahnplatte aus. Aus diesem Grund altert man die Häuser und Ausstattungsgegenstände. Auch ich habe mich erstmalig am Altern versucht. Dazu nutze ich die Pulverfarben von NOCH. Für das erste Mal finde ich das Ergebnis schon ganz in Ordnung. Zudem habe ich das schon zusammengebaute Haus behandelt, ein schwierigeres Vorgehen als wenn das Gebäude noch in Einzelteilen auf dem Basteltisch liegt.

Gleichzeitig habe ich zum Schutz der Urlauber auch einen Zaun (aus meinem Fundus meiner Kindheitsmodellbahn) aufgestellt. Auch dieser Zaun wurde entsprechend gealtert. Beim Betrachten des Fotos (Fotos lügen nicht) fällt mir allerdings auf, dass der Sandbelag wohl etwas zu grobkörnig ist … evtl. muss ich mir hierfür eine bessere Alternative suchen. Bis dahin werde ich erst mal keine weiteren Ausstattungsteile um dieses Gebäude anbringen.

Update 14.02.2014 Die ersten Bäume halten in Waldesruh Einzug

Nachdem der Wanderweg am Nationalparkhaus bei Waldesruh seinen neuen Belag erhalten hat, kann es mit der Ausgestaltung dieser Ecke weitergehen.

Schon einmal zur Einstimmung und Ideenfindung habe ich eine der Neuerwerbungen Schnäppchen probeweise auf den angedachten Platz gestellt. Ich finde, der Baum wirkt schon ohne weiteres sehr passend an dieser Stelle.

Es handelt sich hier um eine Buche von NOCH (Artikel 28170). Im Modell ist dieser Baum 13 cm hoch, was in der Natur einer Baumhöhe von 11,30 m entspricht. So ein Baum passt einfach in den Nationalpark!

Der Wurzelteller wird natürlich noch unter dem Waldboden verschwinden. Ein Manko hat der Baum allerdings: man kann den Wurzelteller nicht drehen, so dass der Baum an einem Hang gerade wachsen kann. Hier muss man dann bastlerisch nacharbeiten.

Update 15.01.2015

20150117_Moeblierung_NP-HausDie Trocknungspause am Mühlenbach wurde genutzt, um das Umfeld des Nationalparkhauses weiter zu gestalten.

Hier wurden ein paar der selbstgebastelten Bäume gepflanzt und einige Möbelstücke wie eine Bank, Informationstafeln, Hinweisschilder und ein kleiner Brunnen installiert. Einige dieser Kleinteile kommen aus dem Busch Wald-Set, andere aus dem Wanderwege-Set von Faller.

 

 

 

 

Update 28.01.2015

Wenn einmal nicht ausreichend Zeit  da ist, nutze ich die gegebenen kleinen Pausen dazu um kleinere Arbeiten in Waldesruh durchzuführen.

20150125_Patinierung_FelswandSo wurde zum Beispiel die rückwärtige Felswand des Rambergmassiv mit Schmutz– Schwarzwasser behandelt. Das sehr flüssige Schwarzwasser dringt in die Ritzen der Felsspalten hinein. Gleich nach dem Auftragen wird das Wasser auf der Felswand abgewischt. In den Ritzen verbleibt das Schwarzwasser und trocknet hier.

Wenn die Felswand wieder abgetrocknet ist, wird mit trockener weißer Farbe über die Erhöhungen gestrichen. Die dunklen schwarzen Spalten und die hellen weißen Kanten verstärken den dreidimensionalen Eindruck der Felswand.

Mit dieser Technik wurden bereits weitere Felsen in Waldesruh bearbeitet.

 

 

20150125_Ausgestaltung_NPHaus_2Auch am Umfeld des Nationalparkhauses wurde weiter fleißig gearbeitet.

Weitere Bäume, Büsche und Gräser wurden gesetzt. Auch der Zaun, der die Urlauber vor dem Abstürzen bewahren soll, wurde wieder errichtet. Und kaum wurde der Zaun wieder aufgebaut, wächst auch schon das Gras empor!

 

 

 

 

Update 30.03.2015

Ausgestaltung in WaldesruhAm Regenwasserablauf des Nationalparkhauses wurde weiter begrünt und ein Standort für eine Trauerweide vorbereitet. Nachdem das erste Wasser in diesem Teil vorhanden ist, kann nun die Ufergestaltung in diesem Bereich erfolgen.