Mit kleineren Arbeiten am Gelände vom Forsthaus von Förster Grünrock wurde fortgefahren. Zeitgleich wurde auch das Missgeschick mit den doppelten Zaunpfählen behoben.

Das Gelände am Forsthaus von Förster Grünrock wurde weiter gestaltet.Da Förster Grünrock ein naturliebender Zeitgenosse ist, verzichtet er auch auf seinem Anwesen auf dem Rambergmassiv auf den Einsatz von chemischen Unkraut-vernichtungs-mitteln. Gerade Glyphosat sei seit einiger Zeit in die Kritik geraten.

„Das Forstgrundstück grenzt gleich an die Streuobstwiese. Die Äpfel dort werden gern von den Waldesruhern gegessen. Da wollen wir doch kein Gift haben. Auch die Bienen und andere Insekten sollen leben können.“

Also darf auf dem Gelände schon einmal das Grün wuchern. Es hat seinen Platz hier gefunden. „Wenn die Büsche zu stark wuchern, gehe ich einfach mit der Heckenschere dabei. Das passiert vielleicht zwei oder drei Mal im Jahr. Aber das war es dann auch schon. Allein, wenn ich die vielen Vögel dann hier beobachten kann, entschädigt das für alle Mühen. Und mal ehrlich, ein glatter zubetonierter Hof sähe hier völlig deplatziert aus!“ Der Förster freut sich sichtlich über den Anblick.

„Jetzt fehlt mir hier noch eine kleine lauschige Sitzgelegenheit. Und auch die Hühner sollten Auslauf erhalten.“ stellte der Förster schon einmal seine nächsten Wünsche auf.

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