Keine Verbrennung von Gartenabfällen mehr in Waldesruh!

das Gras grünt in WaldesruhJahrelang wallten an einigen Wochenende im Herbst durch das Tal, in dem der Ort Waldesruh liegt, graue Rauchschwaden. Diese hatten ihren Ursprung in den vielen kleinen Gärten, die sich an jedem Haus befinden. Es war wieder Zeit, den im Herbst anfallenden Strauch- und Baumschnitt zu verbrennen.

Doch damit soll jetzt Schluss sein! Fräulein Krause von der Tourismusimformation erklärte dazu: „In vielen anderen Erholungsorten dürfen Gartenabfälle schon länger nicht mehr verbrannt werden. Auch wir in Waldesruh wollen es den Urlaubern nicht länger zumuten, dass es an den Wochenenden hier quasi zum Himmel stinkt. Das würde den Erholugnsfaktor sehr schmälern.“ Aus diesem Grund wurde im Ortschaftsrat der Beschluss gefasst, ganzjährig das Verbrennen nicht zu erlauben. Einzige Ausnahmen werden die örtlichen Festfeuer zum Beispiel zur Osterzeit sein.

„An den festgelegten Brennplätzen kann der Baumschnitt dann durch die Einwohner gebracht werden“, so Fräulein Krause weiter. Zur Herbstzeit wird es einige öffentliche Sammlungen geben, an diesen Terminen holen die Gemeindearbeiter die Gartenabfälle unentgeltlich ab und entsorgen diese dann im Kompostwerk. Gern können diese aber auch selbst dort angeliefert werden. „Oder man kompostiert diese selber im eigenen Garten“ schlug Fräulein Krause vor.

Edgar Ente ist ein Kind aus Waldesruh. Er interessiert sich sehr für die Natur und die Entwicklung seiner Heimat. Als Reporter hat er großen Anteil daran, dass der Ort Waldesruh quasi von der Öffentlichkeit „wieder entdeckt“ wurde und berichtet vornehmlich vom Leben aus diesem Ort.

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