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Aufgrund der gestrigen Meldung, dass Waldesruh eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke bekommen soll, stand seit der Bekanntgabe der Pressemeldung das Telefon im Rathaus nicht mehr still.

Buche am Nationalparkhaus

„Ich komme heute zu rein gar nichts anderem“ klagte Fräulein Krause gegenüber unserem Reporter Edgar Ente. „Da haben wir uns ja selbst eine Menge Ärger eingebracht“ lachte sie weiter. „Und vor allem, dass es bisher so geheim gehalten werden konnte“ freute sich Egon Schulze „die ganze Sache ist für Waldesruh eine tolle Marketingaktion. Und die Leute im Ministerium haben dicht gehalten!“ 

Wie sich heraus stellte, war die Meldung über den Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke in Waldesruh ein Aprilscherz gewesen. „Wir hoffen, diese Aktion nimmt uns keiner übel! Aber quasi über Nacht sind die Unterkünfte in Waldesruh bis über das Jahresende hinaus ausgebucht. Alle wollen noch einmal das ursprüngliche Waldesruh erleben. Jetzt haben wir den Termin für den Baubeginn nach hinten verschoben, auf unbestimmte Zeit – das dürfte alle Besucher freuen.“ – so Schulze weiter.

Natürlich habe niemand die Absicht, eine Hochgeschwindigkeitsstrecke durch das Tal zu bauen! „Dazu wissen wir selbst viel zu genau, was wir hier an unserer Natur haben“ lachte Fräulein Krause „Entschuldigung, ich muss wieder an das Telefon!“.

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