Die Herbstzeit ist auch immer Zeit zum Pilze fotografieren und sammeln. Sehr oft nehme ich auf unseren Pilzsammlungsexkursionen auch meine Kamera mit. Ich kann dabei zwei Hobbies von mir super gut verbinden! Dann treffen sich Naturerlebnis und das “Draussen sein” mit der  Leidenschaft für Fotografie. Die magische Welt der Pilze macht es möglich.

Herbstzeit ist Zeit zum Pilze fotografieren und sammeln mit Tipps

Wir gehen in die Pilze

Ich finde frische Pilzgerichte aus selbst gesammelten Pilzen sau lecker. Aber schon allein das Erlebnis vom Sammeln weckt Urinstinkte. Damals, als wir Menschen noch Jäger und Sammler waren, war das Sammeln von Pilzen, aber auch Beeren, Wurzeln und anderer Nahrung existenziell notwendig. Heute hat man die Möglichkeit, in den Supermarkt zu gehen. Zumindest frische Champignons gibt es immer. Und Pilze aus dem Glas oder der Konserve auch. Das ist einfach und schnell. Aber man bringt sich dabei selbst um das Erlebnis des Sammelns in freier Natur.

Mit meinen Eltern war ich als Kind immer wenigstens einmal im Jahr ” in den Pilzen”. So nannten wir es, wenn wir Pilze sammeln wollten. Bei “Wir gehen in die Pilze!” freute sich der kleine Torsten. Denn dann ging es raus in die Natur und in den Wald. Für mich konnte es nichts schöneres geben. Später, in meiner Lehrzeit als Forstfacharbeiter und danach, war ich dann natürlich täglich an der Quelle. Im Handumdrehen war dann der Rucksack gefüllt mit frischen Pilzen. Diese Zeit schulte das Auge und auch die Artenkenntnis.

Nebenbei bemerkte ich dann aber auch, dass Pilze durchaus fotogene Motive sind. Pilze sind kleine Geschöpfe. Zumindest das, was du oberhalb der Erde siehst. Aber das ist nur der Fruchtkörper, der fälschlicherweise als Pilz bezeichnet wird. Der eigentliche Pilz ist das Pilzmyzel. Dieses Netz durchspinnt fein den Boden (oder das Holz bei holzbewohnenden Pilzen), transportiert Nährstoffe und dient als Symbiose-Partner. Solche Myzele können eine Grösse von über einen Quadratkilometer haben, eine grosse biologische Masse auf die Waage bringen und auch ein hohes Alter erreichen. Wissenschaftler entdeckten im Jahre 2000 in Oregon den zur Zeit grössten Organismus der Welt: ein Honigpilz, der eine Fläche von 900 Hektar erreicht und ca. 2.400 Jahre alt ist.

Herbstzeit - Zeit zum Pilze sammeln und fotografieren mit Tipps - spiegelbildlich

Pilze können ganz schön eitel sein. Dieser hier sieht sich sein Spiegelbild an. Jedenfalls schien es mir bei der Aufnahme so.

Trotz dieser riesigen Grösse jedoch fallen uns Pilze nur durch ihre Fruchtkörper auf. Und die sind äusserst fotogen. Neben diversen Farben und Grössen gibt es auch unterschiedliche Formen. Da aber so ein Pilz wirklich klein ist, hier mein

Tip-Nr. 1: Fotografiere aus der Froschperspektive

Herbstzeit - Zeit zum Pilze sammeln und fotografieren mit Tipps - Froschperspektive

So war das mit der Froschperspektive nicht gemeint. Wahrscheinlich sollte ich in Ligthroom den Frosch etwas aufhellen und die Ränder abdunkeln.

Dann wirkt ein Pilzportrait meiner Meinung nach am spannendsten. Dabei kannst du ruhig deine Kamera vor den Pilz auf den Boden legen. Keine Angst vor Feuchtigkeit oder Schmutz. Du  kannst einen Bohnensack, eine ISO-Matte oder eine andere Unterlage nutzen. Ich habe fast immer eine dieser sonst verschmähten Plastiktüten mit. Aber meistens geht das auch ganz gut ohne Hilfsmittel. Und für ein gutes Foto lege ich mich auch mal in den Dreck, sollte das drehbare Live-View-Display meiner Kamera nicht ausreichen. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung einer Makroschiene, die du umgekehrt auf dein Stativ baust.

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Pilzfotos in der Draufsicht sehen meistens unspektakulär aus. Fotos von oben herab solltest du nur dann machen, wenn der Pilz eine besondere Form hat. Oder eine besondere Gestaltung und Färbung der Pilzkappe aufweist. Wie auch immer – Ausnahmen bestätigen die Regel.

Herbstzeit - Zeit zum Pilze sammeln und fotografieren mit Tipps - unterwegs im Urwald Hasbruch

An alten stehenden Bäumen ist die Unterkappenperspektive problemlos möglich.

Die Königsdisziplin der Froschperspektive ist übrigens die in Fachkreisen bekannte Unterkappenperspektive. Wenn man es denn mit diversen Verrenkungen geschafft und diese Perspektive eingenommen hat, ergeben sich wirklich geile Bilder. Die ganz findigen Fotografen friemeln dann noch kleine LED in den Hut des Pilzes und kreieren damit atemberaubende Lichtreflexe. Mit einer lichtstarken Taschenlampe soll das übrigens auch funktionieren.

Pilze sind dankbare Motive

Pilze laufen nicht davon, wenn man sie entdeckt. Zudem ist Wind bei diesen filigranen Geschöpfen auch kein wirkliches Problem. Es sei denn, es stürmt und im Wald fallen die Äste von den Bäumen. Dann würde ich auch keine Pilze fotografieren und sammeln gehen. Den einzigen Nachteil, welchen Pilze eigentlich als Fotomotiv haben, ist der, dass man sie suchen muss. Und oft stehen sie genau da, wo es kaum Licht, aber Gestrüpp, Mücken und andere lästige Insekten gibt.

Herbstzeit - Zeit zum Pilze sammeln und fotografieren mit Tipps

In alten artenreichen und auch altersklassenreichen Mischwäldern gibt es viele Arten von Pilzen.

Wo findest du Pilze?

Überall! Genau wie Pflanzen und Tiere können Pilze nahezu überall vorkommen. Der wichtigste Lebensraum für Pilze aber ist der Wald. In Deutschland wachsen mehr als zwei Drittel aller einheimischen Pilzarten im Wald. In diesem komplexen Ökosystem spielen sie eine zentrale Rolle. Totes, organisches Material wie Laub, Nadeln, Holz oder Überreste von Tieren werden von ihnen zersetzt. Damit halten Pilze den Nährstoffkreislauf in Schwung. Zudem spielt das weit verzweigte Pilzmyzel auch wichtige Rolle in der Nachrichtenübermittlung zwischen den einzelnen Bäumen. Wer unter anderem die Bücher von Peter Wohlleben kennt, z.B. Das geheime Leben der Bäume *(Affiliatelink), der weiss vom lebenden Glasfasernetz des Waldes.

Da Bremen in Sachen Wald recht wenig zu bieten hat, fahren wir in den Osten der Republik. Dorthin, wo es noch mehr Natur gibt – zum Beispiel nach Mecklenburg-Vorpommern oder in den Harz. Hier kannst du teilweise auch noch richtige Urwälder erleben! Allerdings ist es im Wald häufig recht dunkel, deshalb mein

Tip-Nr. 2: Fotografiere an einem hellen sonnigen Tag

Normalerweise gebe ich ja den Tip besser am Morgen oder am Abend draussen zu fotografieren. Dann ist das Licht viel weicher. Durch die Bäume aber ist es am Waldboden viel dunkler als in freier Landschaft. Zudem schirmen die Bäume auch das harte Tageslicht ab. Also kannst du auch beruhigt vom Vormittag bis zum Nachmittag Pilze sammeln und fotografieren gehen. Allerdings wird es im Wald auch schnell zu dunkel. Unter Umständen musst du die Belichtungszeit dann entsprechend verlängern. Verwacklungen dabei vermeidest du, indem du die Kamera auf den Boden legst, einen Bohnensack oder ein Stativ benutzt. So hat auch mein Tip-Nr. 1 noch einen zusätzlichen Hintergrund.

Aber auch “schlechtes Wetter” mit dunklen Wolken, dickem Nebel und viel Regen kann toll zum Pilze fotografieren sein. Das schlechte Wetter spiegelt meiner Meinung nach perfekt die mystische Stimmung im Wald wieder. Hier kannst du meinen Beitrag zum Fotografieren bei schlechtem Wetter lesen.

Um das Restlicht auszunutzen und / oder um schöne Lichtreflexe auf deinen super Pilzfotos zu bekommen, kannst du eine Taschenlampe als zusätzliche Lichtquelle nutzen. Du kannst auch Lichtschirme und andere Materialien benutzen, die Lichter reflektieren. Zum Beispiel reicht als Reflektor auch eine einfache Erste-Hilfe-Rettungs-Decke (nicht die aus dem Erste-Hilfe-Kasten nehmen!) aus. Oder du klebst einfach Alufolie auf ein Stück Pappe. Foto-Gadgets zum nahezu Nulltarif.

Meistens findest du Pilze im Unterholz stehend oder zwischen Zweigen herauswachsend. Oder im hohen Gras, zwischen Laub oder Nadelbaumzapfen. Diese Dinge können auf dem Foto von deinem Motiv ablenken. Deshalb hier mein

Tip-Nr. 3: Räum den Pilz frei

Nein, du sollst nicht den Wald fegen. Denke daran, du fotografierst in der Natur und das soll man ruhig sehen. Jedoch können Grashalme, Kiefernzapfen oder trockene Zweige den Pilz verdecken und somit dein geplantes Bild zerstören. In solchen Fällen kannst du diese kleinen Störer ruhig behutsam zur Seite räumen. Grössere Steine, Wurzeln oder gar stehende Orchideen und andere seltene Pflanzen solltest du aber in Ruhe lassen. Dann schau dich lieber nach anderen Pilzen um, denn selten kommt ein Pilz allein.

Durch das behutsame Freistellen des Pilzmotivs ersparst du dir übrigens auch Zeit bei der Nachbearbeitung bzw. der Entwicklung deines Fotos. Gerade, wenn du im RAW-Format fotografierst, ist diese Arbeit später nicht zu unterschätzen.

Herbstzeit - Zeit zum Pilze sammeln und fotografieren mit Tipps - leckere Speisepilze - Morchel

Morchelpilze stehen unter Naturschutz und dürfen auch nicht gesammelt werden. Diese Morchelart kam zu uns mit Säcken aus regionalem Rindenmulch.

Wenn du dabei bist, deinen gefundenen Pilz freizustellen, achte doch gleich auf meinen

Tip-Nr. 4: Suche einen ruhigen Hintergrund

Nichts stört ein Foto mehr als ein unruhiger Hintergrund. Oft lenkt er vom eigentlichen Motiv ab und lässt das Bild nicht mehr harmonisch wirken.  Am besten du schaust dir vor dem Auslösen durch den Sucher oder mittels Live-View auch den Hintergrund genauer an. Meistens hilft schon eine kleine Veränderung der Perspektive. Oder du nimmst eine grosse Blende und erhälst dabei noch ein nettes Bokeh. Probiere es mal und erlebe den Unterschied!

Mir persönlich gefallen Pilzbilder, die einen dreischichtigen Bildaufbau aufweisen. Ein Foto mit verschwommenen Vordergrund, ein scharfes Hauptmotiv und einen unscharfen Hintergrund wirkt viel stimmiger als ein Foto mit kompletter Schärfentiefe.

Ausrüstung zum Pilze fotografieren

Wie immer sind die fotografischen Fähigkeiten und die notwendige Geduld entscheidend für gute Bilder. Die Kamera und die Objektive sind immer nur Werkzeuge. Deswegen fotografiere ich immer noch gern mit meiner “alten” NIKON D 5100 * (Affiliatelink). Besonders schätze ich dabei das schwenkbare Kameradisplay. Bei bodennahen Aufnahmen ist das einfach unschlagbar! Da mir bis jetzt noch ein gutes geeignetes Makroobjektiv fehlt, nutze ich ein Weitwinkelojektiv bzw. das NIKKOR. Für die Einstellungen der Kamera schreibe ich dir meinen

Tip-Nr. 5: meine Kameraeinstellungen

Ich fotografiere meistens im RAW-Format. Im Idealfall habe ich möglichst ISO 100 eingestellt. Die ISO-Automatik sollte ich ausstellen. Oft haut diese mir hohe ISO-Werte rein und ich wundere mich, dass die Fotos hinterher so verrauscht sind.  Gerade im Wald passiert das schnell und ich ärgere mich hinterher immer darüber. Dadurch ergeben sich zwar längere Belichtungszeiten, aber dafür hast du ja hoffentlich ein Stativ mitgenommen oder die Kamera verwacklungssicher aufgebaut. Zum Auslösen nutze ich einen Kabel- oder Funkfernauslöser. Die Spiegelvorauslösung der Kamera habe ich aktiviert. So vermeide ich zusätzliche Verwacklungen.

Um den Hintergrund ruhig zu stellen, arbeite ich mit offenen Blenden. Fokussiert wird in der Regel dann auf dem vordersten der Kamera zugewandten Punkt des Pilzhutes. Ich versuche dann so zu belichten, dass auch noch die helleren Bereiche des Pilzhutes eine Zeichnung aufweisen. Notfalls muss ich in der Bildbearbeitung dann die dunkleren Bereiche wieder etwas aufhellen.

Spätestens jetzt solltest du deine Begleitung beim Pilze sammeln auch einmal eines Blickes würdigen. Ist sie überhaupt noch da? Auch ich muss mich öfter selbst ermahnen, dass wir hier draussen sind, um Pilze auch zu sammeln. Gern kannst du also nach einem gelungenem Pilzfoto das Pilzmodell mit einem scharfen Messer abschneiden und in deinen Sammelkorb legen. Vorausgesetzt, der fotografierte Pilz ist auch essbar.

Herbstzeit - Zeit zum Pilze sammeln und fotografieren mit Tipps - Unterwegs im Urwald Hasbruch

Keine Ahnung, welche Art dieser Pilz ist. Ich fand einfach die Farbgebung des Pilzes und des toten Baumstammes genial.

Worauf muss beim Pilze sammeln geachtet werden?

Pilze sammeln zum Eigenbedarf ist erlaubt. Eigenbedarf heisst geringe Mengen für den persönlichen Bedarf. Das ist der gemeinsame Nenner verschiedener Bundes- und Landesgesetze. Exakte Gewichtsgrenzen sind im deutschen Recht nicht geregelt. Du kannst aber von ein bis zwei Mahlzeiten à 250 Gramm pro Person ausgehen. Berücksichtigt man dann noch die eventuelle Familie, liegt die Höchstsammelmenge zwischen einem und zwei Kilogramm.

Wer  mehr Pilze sammeln möchte und diese evtl. sogar verkaufen möchte, benötigt einen Pilzsammelschein. Den bekommt man oftmals bei der Unteren Naturschutzbehörde des jeweiligen Landkreises gegen eine Gebühr. Ohne Sammelschein droht ein Bussgeld.

Das wahllose Sammeln von Pilzen in großer Menge ist also nicht gestattet. Auch nicht, wenn am Ende ein Pilzberater die essbaren Pilze aussortiert und nur die Menge des Eigenbedarfs über bleibt.  Gemäß der Bundesartenschutzverordnung sind viele Pilze grundsätzlich geschützt. So dürfen Kaiserling und Trüffel gar nicht erst gesammelt werden. Für andere geschützte Pilzarten wie beispielsweise Pfifferlinge, Rotkappen, Birkenpilze und Steinpilze sieht die Verordnung Ausnahmen vor: Geringe Mengen für den persönlichen Bedarf.

In Naturschutzgebieten und Gebieten mit Betretungsverbot ist das Pilze sammeln generell verboten. Generell ist das Betretungsrecht in den Waldgesetzen der einzelnen Bundesländer geregelt.

Rezept für mein Lieblingspilzgericht

Was machen mit den gesammelten Pilzen? Möglichst noch am gleichen Tag putzen. Auf keinen Fall mit Wasser  waschen. Das Putzen ist zwar ein s……job, aber der muss sein. Anhaftende Blätter, Nadeln oder Moss, sowie grosse schadhafte Stellen hast du hoffentlich bereits im Wald entfernt. Jetzt geht es an die Feinheiten. Mit einem Papiertuch oder eine speziellen Pilzbürste putzt du die Pilze. Je nach Grösse zerteilst du die Pilze dann in mundgerechte Stücke oder Scheiben. Bei Röhrenpilzen entfernst du das Röhrengewebe unterm Hut. Sonst werden die Pilze in der Pfanne leicht schnell schleimig.

Was wir nicht als frische Pilzmahlzeit essen wollen, trocken wir im Backofen. Im letzten Jahr haben wir einen Dörrautomaten ausprobiert. Das wäre auch noch ein feines Haushaltsgerät für uns.

Aber nichts geht über eine frische Pilzmahlzeit! Ich mag da sehr gern eine ganz einfache Pilzpfanne. Butter in einer Pfanne zerlassen und eine kleingeschnittene Zwiebel darin glasig andünsten. Dann die geputzten und mundgerecht geschnittenen Pilz dazugeben. Das ganze 15 bis 20 Minuten schmoren lassen. Mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen und frisch gehackte Petersilie über die Pilze streuen. Einfach lecker!

Entwicklung der Fotos

Da ich im RAW-Format fotografiert habe, müssen die Fotos natürlich noch entwickelt werden. Bekanntermassen bin ich kein Freund grosser Bildbearbeitung. Deshalb mache ich in Lightroom nur das wirklich notwendige. Vielleicht schaffe ich es ja mal, meinen Workflow in einem eigenen Beitrag aufzuschreiben.

Herbstzeit - Zeit zum Pilze sammeln und fotografieren mit Tipps - selektive Farbe im Foto

Selektive Farben kannst du meistens bereits in der Kamera einstellen. Bunte Pilze eigenen sich dafür besonders gut.

Manchmal probiere ich aber auch gern neues aus. Zum Beispiel die selektive Farbe. Diese Funktion ist eine Art der Bildbearbeitung, die direkt in der Kamera durchgeführt werden kann. Dabei kann ich bei meiner NIKON D 5100  aus dem Originalfoto bis zu drei Farbtöne wählen. Nur die gewählten Farbtöne werden dann sichtbar, der Rest wird in Grautönen dargestellt.

Kleine Pilzgalerie

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