uuupppsss … eine Woche noch und dann ist der Februar auch schon wieder um! Hier noch schnell meine Gedanken im Februar 2020.

Gedanken im Februar 2020 - Langzeitbelichtung einer Straßenbahn im Zentrum von Bremen

Alles eine Tragödie – meine Gedanken im Februar 2020

Schon tragisch, was sich alles seit dem Jahresanfang abgespielt hat. Was schon im Januar anfing (nachzulesen in meinen Gedanken im Januar 2020), setzt sich nahtlos im Februar fort. Meiner Meinung nach erwartet uns im Jahr 2020 sowieso etwas, was die Welt verändern wird. Auf jeden Fall – das kann man schon absehen – verändert sich die Welt und unsere Heimat nicht zum Positiven. Grossbritannien verlässt nun endlich die EU  – jetzt müssen sich alle nur  noch einigen, wie das alles geordnet werden soll. Harry und Maggy wollen nicht mehr Teil der Königsfamilie sein und es wird keine deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest geben. Aber vielleicht wird Helene Fischer in der Vorentscheidungssendung auftreten. Merken die Leute eigentlich noch was?

In Thüringen haben wir den ersten von der AfD gewählten Ministerpräsidenten – für drei Tage gehabt. Jetzt streiten sich die etablierten Parteien um das Weiterso und darum, ob links genausoschlimm ist wie rechts. Frau Merkel muss notgedrungen wohl für eine weitere Amtszeit als Kanzlerin antreten. Das wäre nicht das Schlechteste für Deutschland. Und es gab einen weiteren Fall von rassistischer Gewalt, was aber wohl sicher nur ein extremer Einzelfall war. An Tragödien ist der Februar 2020 wahrlich nicht sparsam.

Aktuell ist nun auch das Coronavirus auf dem Vormarsch nach Europa. Norditalien steht Kopf und beklagt bisher drei Todesopfer. Dort werden die ersten Ortschaften abgeriegelt. Österreich sperrt den Zugverkehr über den Brenner. Breitet sich der Virus aus, könnte es der Start einer Zombieapokalypse werden. Vielleicht ist es kein Zufall, dass heute der zweite Teil der Staffel 10 von TWD beginnt?

Gedanken im Februar 2020 - präsentiert Deutschland den Super-ESC-Song - oder wieder eine Nullnummer wie Levina?

ESC – Deutschland ohne Vorentscheidung

Dieses Jahr startet Deutschland zum Grand Prix de la Chanson mit einem Lied ohne Zuschauerbeteiligung. Denn anscheinend sind die TV-Zuschauer nicht hell genug, um einen vernünftigen Titel auszuwählen. Der dann auch noch den ESC gewinnen würde. Nach diversen Fehlschlägen und Änderungen in den Vorentscheidungsritualen versucht man es dieses Jahr eben auf diese Art und Weise. Noch ist öffentlich nicht bekannt wer oder was für Deutschland auf der Bühne stehen wird. Geschweige denn vom Titel oder von der grandiosen Bühnenschau, die dieses Jahr in Rotterdam vom NDR veranstaltet wird.

Fanmedien haben unter anderem schon die Teilnahme von Helene Fischer avisiert. Die Boulevardpresse und auch die ernstzunehmenderen Medien haben dieses Thema auch bereitwillig aufgenommen. Anscheinend kann man mit Helene Fischer tritt beim Eurovision auf  Quote machen. Mal sehen, ob das stimmt. Egal – wenn der deutsche Beitrag genauso desaströs ist, wie die Kommunikationsstrategie vom NDR in dieser Sache –  dann können wir uns wieder auf einen der hinteren Plätze freuen.

Mehr über die nicht stattfindende deutsche Vorentscheidung kannst du bei den Kollegen von esckompakt lesen: Jetzt offiziell: In Deutschland gibt es 2020 keine ESC-Vorentscheidung. Aber am Donnerstag wissen wir wohl mehr. Denn dann soll uns allen der Wille des NDR verkündet werden: der einzig wahre Super-ESC-Song! Oder wird es doch wieder eher eine Nullnummer wie Levina mit ihren grauem Perfect Live?

Gedanken im Februar 2020 - bald ist auch wieder Ostern .. zwei Feldhasen schauen sich an

Reisepläne und Exkursionen

Wie sieht es mit meinen Plänen für das Reisen und Exkursionen aus? Momentan eher dürftig. Ausser wohl zum Eurovision Song Contest nach Rotterdam (hier kurz der Link zu den freundlichen Mitbloggern)  habe ich aktuell noch nichts geplant. Aber zum Jahresanfang ist das eigentlich immer so. Berufsbedingt liegen in dieser Zeit viele Audits an, bei deren Vorbereitung eine Menge Nerven und Zeit drauf gehen. Zudem hat noch eine Angestellte aus nicht nachvollziehbaren (und eher fadenscheinigen) Argumenten gekündigt. Nun darf ich mich neben meinen sonstigen Tätigkeiten auch noch um das Personal kümmern. Aus diesen Gründen habe ich aktuell wenig Zeit, um zu Reisen. Nur ein paar kurze Fotoexkursionen gab es seit Beginn des Jahres. Und selbst davon sind die meisten Bilder noch nicht entwickelt.

Wenn ich unterwegs zum Fotografieren in der Natur bin, bin ich meistens auch allein unterwegs. Dabei ist einer allein schon zuviel. Bei mehreren passiert es häufiger, dass die Tiere vergrämt werden. Vielleicht sollte ich wirklich einmal überlegen, ganz spontan eine längere Solowanderung durchzuführen. Im Elbsandsteingebirge vielleicht, wo Corinna eine wunderschöne Wanderung zur Basteibrücke vorschlägt. Auf jeden Fall hat Silvia schon tolle Tipps zum Solowandern aufgeschrieben: Alleine wandern – meine Tipps für die erste Solowanderung. Das wäre zwar nicht meine erste Solowanderung, doch nach gefühlten 30 Jahren wäre es mal wieder eine Abwechslung.

Hinzukommen noch verschiedene Gedanken, die in letzter Zeit meinen Kopf bevölkern. Bisher war ich immer glücklich damit, in unserer heimischen Natur unterwegs zu sein. Jedoch, je schlechter es der Welt und der Natur im Allgeminen geht, je eher bin ich bereit, auch weiter entfernte Naturparadiese aufzusuchen. Arktis, Grönland, in die Serengeti oder einfach In der Heimat der Pelikane – Unterwegs im Donadelta in Rumänien. Einfach noch einmal hin, solange es diese Möglichkeiten noch gibt. Bevor man diese Landschaften, Tiere und Pflanzen nur noch im Zoo, im Botanischen Garten, im Kino oder bei Netflix sehen kann.

Gedanken im Februar 2020 - es wird bald Frühling - die Winterlinge blühen schon

Arbeiten an der Webseite und am Blog

Das ist momentan so ziemlich das Einzige, was ich regelmässig täglich am Blog betreibe: Ich überarbeite die am jeweiligen Tag veröffentlichten Beiträge, fasse sie zusammen oder lösche sie. Über die Gründe habe ich mich bereits im Januar ausgelassen. Bisher habe ich das auch regelmässig hinbekommen – meistens sogar fast täglich. Hier werde ich die Veränderungen in der Anzahl der Artikel einfach mal fortschreiben:

Januar: 1.214. Beiträge; MOZ DA 25; MOZ SA 31; MOZ Rang 3.1; AHREF DA 13

Februar: 1.163 Beiträge; MOZ DA 23; MOZ SA 32; MOZ Rang 3.2; AHREF DA 14

Die Zahlen haben zwar nicht wirklich eine Bedeutung und sie hängen auch nur weit entfernt mittelbar zusammen. Trotzdem sind sie wichtig beim Thema Schwanzvergleich! Gerade bei Kooperationen wird nach solchen Kennzahlen gern gefragt.

Durchhalten muss ich noch bis Anfang April. Dann wird es hoffentlich erst einmal wieder ruhiger und ich habe mehr Zeit für das Wesentliche: nämlich bloggen. Und natürlich das Netzwerken drumherum. Gedanken und Ideen habe ich genug.

Das waren meine Gedanken im Februar 2020. Natürlich freue ich mich wie immer über Kommentare. Teilt, likt, kommentiert und erzählt Euren Freunden von mir.