Mit den Stellproben am Waldweiher entstand auch der Ramberger Forst. Hier im hinteren Bereich wird es mit dem Fichtenwald des Ramberger Forste einen der letzten reinen Fichtenkulturen geben.

Die Fichtenbäume dazu stammen allesamt noch von meiner ersten Anlage aus DDR-Zeiten. Ähnlich wie auf der Streuobstwiese von Förster Grünrock besitzen dies Bäume noch den drehbaren Aufsteckteller. Das erleichtert das Aufbringen der Bäume an der Hanglage.

Entsprechend des Anmerkens einer geneigten Leserin habe ich die Bäume noch etwas dichter zusammengestellt und auch etwas näher an die Felswand herangerückt.

Trotzdem habe ich darauf geachtet, daß der Forst noch licht ist. Im Unterholz soll sich bereits naturnahe Waldverjüngung bilden können.

Der kleine Forst wird von einer Rückeschneise vom restlichen Wald abgetrennt. Wie im Vorbild sind solcherart reiner Bestände durch Forstschneisen voneinander getrennt.