Christophs Radreise – Tag 4: ein Klischee wird widerlegt

Unterstütze mit einer Spende meine Aktion!

Spende per gofundme

Spendenlink

Spende per Banküberweisung

Christoph Lenger-Marx

DE 4050 0105 1755 6094 4000

ING DIBA

Stichwort: Christophs Radreise

Pressekontakt

Christoph Lenger-Marx (e-Mail)

Mobil Phone: +49 160 975 321 26

Christophs Radreise: von Bremen nach Burton upon Trent

Melde dich an und erhalte mit dem Newsletter alle Neuigkeiten auf tberg.de!

Bitte wähle eine Liste!*

Loading

Kostenloser Newsletter –  kein Spam – jederzeit abbestellbar!

Deine Daten werden nicht geteilt oder an Dritte verkauft! Hinweise zum Datenschutz, zum Widerruf, zur Protokollierung sowie der von der Einwilligung umfassten Erfolgsmessung findest du in der Datenschutzerklärung!

Christophs Radreise – Tag 4: ein Klischee wird widerlegt

Puh. Linksverkehr. Einfach ist das nicht. Gestern noch im Fahrradland Nummer 1 und nun im Land, wo Radfahrer selten sind wie Wölfe in Bremen. Es kommen immer mehr, aber man sieht sie nicht.

Christophs Radreise - Tag 4: ein Klischee wird widerlegt

Heute morgen um 06:30 Uhr englischer Zeit dockte die Fähre in Harwich an. Wir waren einige Radfahrer und erzählten uns unsere Ziele, Motivationen und Dauer der Touren. Eines kam bei allen raus: England ist kein Fahrradland.

Ich machte mich mit einem etwas mulmigem Gefühl auf Richtung Cambridge. Gut 120 km lagen vor mir. 3 Liter Wasser sollten reichen. Aber es kam anders. 26 Grad. Die Sonne knallte nur so und man merkt erst wie steil eine Straße ist, wenn man die schiefen Bäume sieht. Also war heute ein Tag zum abgewöhnen. Bergauf und Bergab. Das schöne war jedoch, dass ich keine Stadt durchqueren musste. Nur Landschaft und weite.
Das war super.

Ich bin gespannt auf morgen. Da geht es nach Leicester. Es soll 30 Grad werden. Also 5 Liter einstecken. Und hoffen, dass die Berge nur im Süden sind. Aber woran denkt man, wenn man über das Wetter in England spricht? Regen! Ein Klischee wird widerlegt.

Phew. Left-hand traffic. It’s not easy. Yesterday in the number 1 cycling country and now in the country where cyclists are rare like wolves in Bremen. More and more are coming, but you rarely see them.
This morning at 6:30am UK time the ferry docked in Harwich. We were a few cyclists and shared our goals, motivations and duration of the tours. One thing came out of everyone: England is not a cycling country.

I set off towards Cambridge with a somewhat uneasy feeling. A good 120 km lay ahead of me. 3 liters of water should be enough. But things turned out differently. 26 degrees. The sun was shining brightly and you only notice how steep the road is when you see the crooked trees. So today was a day to break the habit. Uphill and downhill. The nice thing, however, was that I didn’t have to cross any city. Just landscape and vastness.
That was great.

I’m looking forward to tomorrow. There we go to Leicester. It’s supposed to be 30 degrees. So put in 5 liters. And hope that the mountains are only in the south. But what do you think of when you talk about the weather in England? Rain! A cliché is refuted

Hier kannst du alle Artikel in chronologischer Reihenfolge lesen.

Christophs Radreise

About the Author: Christoph Lenger

Das bin ich: Christoph, 40 Jahre alt. Verheiratet, 2 Kinder. Ich wohne in Bremen. Am 01.09.2023 starte ich meine erste große Rad-Tour von ca. 1.000 km von Bremen nach Burton-upon-Trent in England.

Titel

Nach oben