Letzte Aktualisierung am 12. November 2020

* Hier folgt der Baubericht Ramberger Forst und Pullermann. Arbeiten an diesem Geländeteil werden hier dokumentiert und der Baufortschritt aktualisiert.*

Baubericht Ramberger Forst und Pullermann

Charakteristik

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Baubericht Ramberger Forst und Pullermann

update 08.11.2015 – Entstehung des Fichtenwaldes am Ramberger Forst

Baubericht Ramberger Forst und Pullermann

Mit den Stellproben am Waldweiher entstand auch der Ramberger Forst. Hier im hinteren Bereich wird es mit dem Fichtenwald des Ramberger Forste einen der letzten reinen Fichtenkulturen geben. Die Fichtenbäume dazu stammen allesamt noch von meiner ersten Anlage aus DDR-Zeiten. Ähnlich wie auf der Streuobstwiese von Förster Grünrock besitzen dies Bäume noch den drehbaren Aufsteckteller. Das erleichtert das Aufbringen der Bäume an der Hanglage. Entsprechend des Anmerkens einer geneigten Leserin habe ich die Bäume noch etwas dichter zusammengestellt und auch etwas näher an die Felswand herangerückt.

Trotzdem habe ich darauf geachtet, dass der Forst noch licht ist. Im Unterholz soll sich bereits naturnahe Waldverjüngung bilden können. Der kleine Forst wird von einer Rückeschneise vom restlichen Wald abgetrennt. Wie im Vorbild sind solcherart reiner Bestände durch Forstschneisen voneinander getrennt.

update 09.11.2015 – Bodenarbeiten am Ramberger Forst

Baubericht Ramberger Forst und Pullermann

Nach dem Befestigen der Wurzelteller für die Fichten konnte es mit den Bodenarbeiten am Ramberger Forst weitergehen. Dazu wurden die Bäume wieder abgenommen und die Löcher für die Bäume in den Wurzeltellern  mit Streichhölzern versehen, Diese dient dazu, dass die Löcher nicht mit Leim und dem Streumaterial verstopft werden.

20151108_Ramberg_Forst_2Dann wurde noch ein weiteres Ausgestaltungsdetail aufgebracht und bemalt. Nachdem die Farbe für das archäologische Denkmal getrocknet war, wurde die gesamte Fläche mit dem bekannten Leim-Wasser-Gemisch eingepinselt und Streumaterial aufgebracht.

Als Streumaterial griff ich auf ein Produkt von Auhagen zurück.  Da es sich bei dem dargestellten Wald um einen reinen Fichtenbestand handelt, nutze ich hierbei das rein braune Streugut. Ohne dieses vorab mit grünem Streugut und Schaumstoffflocken zu mischen, wie ich dieses bei der Streuobstwiese oder beim Nationalparkhaus getan habe.

Für den Bodenbelag des dargestellten Rückeweges verwende ich die selbst gebastelte Modellerde.

 

update 19.11.2015 – Ramberger Forst und Pullermann fast fertig

Rund um das Gebiet um den Pullermann auf dem Ramberger Forst wurden nun die Landschaftsarbeiten weitergeführt. Die Fichten erhielten ihren Platz auf den Wurzeltellern und wurden ausgerichtet. An den lichteren Stellen im Wald wurden Gebüsche und Gräser gepflanzt. Sogar ein Laubbaum hat es mittlerweile in den letzten Jahren geschafft nach oben an das Licht zu wachsen.

Hier zeigt sich, daß der monotone Fichtenwald sich langsam aber stetig zu einem Mischwald und in weiteren einhundert Jahren zu einem reinen Laubwald wandeln wird. Am Wanderweg, welcher von der Brücke am Hirschkopfwasserfall am Ramberger Forst zum Forsthaus entlang führt, wird es demnächst noch ein Hinweisschild zum Pullermann geben. Dann können interessierte Wanderer diese archäologische Denkmal leichter finden und wandern nicht achtlos worüber.

Der Rückeweg wird noch weiter der Natur angepasst. Dann fehlen nun nur noch ein paar Tiere und Figuren.