Letzte Aktualisierung am 20. November 2020

* Hier folgt der Baubericht für das Rambergmassiv bei Waldesruh. Arbeiten an diesem Geländeteil werden hier dokumentiert und der Baufortschritt aktualisiert.*

Baubericht für das Rambergmassiv bei Waldesruh - die Grundierung

Charakteristik des Gebietes

Zwischen Mühlenberg und der Osterhöhe erhebt  sich das Rambergmassiv bei Waldesruh. Wie der Mühlenberg und der Steinbruch besteht auch der Ramberg aus Granitgestein mit verschiedensten Einschlüssen. Der Boden auf dem Rambergmassiv ist ausserordentlich stark und ertragreich und bildet so die Grundlage für einen üppigen Laubmischwald.

Bestimmender Wirtschaftsfaktor hier ist die Forstwirtschaft. Allerdings wird diese sehr nachhaltig betrieben. So hat sich Förster Grünrock schon vor Jahren von der Praxis ganzer Kahlschläge verabschiedet. Zudem wird hier der Naturverjüngung des Waldes gefördert. Wo es notwendig ist, werden auch junge Kulturen eingegattert. Die letzten reinen Fichtenbestände werden hier mit der Zeit verschwinden und ihren Platz weiterem naturnahen Wald überlassen. An der Stelle des Ramberger Forstes kann man diesen ökologischen Umbau sehr gut erleben

Ebenso ist hier die Ausübung der Jagd erlaubt. Natürlich auch das Wandern und das Sammeln von Pilzen und Beeren. In Höhe des Eisenbahntunnels wird wohl eine kleine Museumsköhlerei entstehen.

Vom Rambergmassiv führt ein Wanderweg hinab in das Hagental oder weiter in Richtung der Osterhöhe. Durch den Berg führt das Gleis der Regionalbahn, welches im Ostergrund dann über eine Eisenbahnbrücke das Rambergmassiv verlässt.

Teile des Rambergmassiv sind als Bestandteil des Geoparks Waldesruher Höhen ausgewiesen. Das Rambergmassiv gehört aber nicht mehr zum Nationalpark, dessen Grenze am Mühlenbach verläuft.

Wesentliche Bestandteile am Rambergmassiv sind die Forsthütte von Förster Grünrock mit der Streuobstwiese und der idyllische Waldweiher. Auch der Pullermann als archäologisches Denkmal ist hier zu finden.

Baubericht für das Rambergmassiv bei Waldesruh

update 20.11.2014 – Grundierung des Rambergmassiv

Grundierung des Rambergmassiv bei Waldesruh

Nachdem die Landschaftsform in diesem Bereich schon länger aus Gips modelliert war, kam nun die Zeit hier eine erste farbliche Grundierung zu realisieren. Wenn die erste Grundierung getrocknet ist, wird – wo notwendig – noch eine zweite Schicht erfolgen. Ansonsten können die grau gezeichneten Flächen als Felsen patiniert werden.