Baubericht Festlegung der Landschaftsform

Geschrieben von Torsten Berg

Dieser Beitrag wurde am 09.03.2021 aktualisiert.

Erstellt wurde er am 05.03.2013 .

Baubericht Festlegung der Landschaftsform

* Hier folgt der Baubericht zur Festlegung der Landschaftsform. Arbeiten an diesem Geländeteil werden hier dokumentiert und der Baufortschritt aktualisiert.*

Baubericht Festlegung der Landschaftsform

Charakteristik

coming soon

Baubericht Festlegung der Landschaftsform

Hier gibt es einige Bilder vom allgemeinem Landschaftsbau auf der Anlage Waldesruh zu sehen. Details werden in einzelnen Bauabschnitten ausführlich erläutert.

 

update 05.03.2013

Alugitter1Nachdem die erste Rückwand angebracht wurde, wurde die Rohlandschaftsform mittels eines Alufliegengitter festgelegt.

Das Gitter dient als Grundgerüst, darauf werden dann Gipsbinden aufgebracht und final dann die richtige Landschaft geschaffen.

Für das Alufliegengitter habe ich mich entschieden, weil es im Gegensatz zum herkömmlichen Kunststoffgitter aus dem Modell- und Baumarkt leichter formbar ist und auch in der gewünschten Form bleibt. Mit einer Schere ist es sehr leicht zu schneiden. Die Befestigung am Rahmen und an den Spanten erfolgte mit Heftklammern und einem herkömmlichen Tacker.

Um sicherzustellen, dass die Züge auch unter Tage noch fahren können und nicht an der Decke hängenbleiben, habe ich mir einige Abstandshalter gebastelt, die nach dem Aushärten des Gipses leicht wieder entfernt werden können.

 

update 06.03.2013

DSCN3539Noch einmal ein Bild von den Arbeiten mit dem Fliegengitter. Vorher sollte man sich allerdings Gedanken über den geplanten Aufbau der Landschaft machen. Dann kann man sich die Abschnitte schon fast passgenau zuschneiden und verarbeiten.

Das erspart dem Modellbauer die Arbeit mit grossen Flächen, welche doch ziemlich unhandlich bei der Gestaltung sein können. Perönlich fand ich die 1-m-Rolle in einem Stück zu verarbeiten für die bergige Landschaft doch recht mühselig.

 

 

 

update 07.03.2013

DSCN3540Nachdem fast ein Viertel der Anlage mit dem Fliegengitter überdacht war, konnte ich die ersten Gipsarbeiten durchführen. Die Abstandshalter, welche ich beim Aufbringen des Gitters angefertigt habe, blieben erst einmal unter dem Gitter.

Vorher habe ich die Gleise unter dem Gitter noch mit Zeitungspapier abgedeckt … man weiss ja nie. Dann kam die erste Lage Gipsbinden auf das Gitter. Auch hier habe ich jeweils kleinere Stücke genommen um komfortabler arbeiten zu können.

 

 

 

update 08.03.2013

DSCN3541Nachdem die erste Lage Gipsbinden durchgehärtet war, kam die zweite Lage darauf. Um hier eine bessere Stabilität zu bekommen, habe ich diesmal die Gipsbinden quer zur ersten Lage angebracht.

Um die Sauerei bei den Gipsarbeiten in Grenzen zu halten, habe ich einen alten Schuhkarton genommen. Im Deckel schneide ich die Gipsbinden zu und im Boden werden die Binden dann kurz in Wasser getaucht. Dann schön abtropfen lassen und aufbringen. Wenn der Gips noch feucht ist, kann man diesen wunderbar mit den Fingern glatt streichen. Danach sieht man die Übergänge nicht mehr so.

 

 

 

update 10.03.2013

Nachdem die Gipsbinden fast einen Tag Zeit hatten,DSCN3545 wollte ich mir das Ergebniss schon einmal ansehen.

Leider sind die Binden noch nicht gänzlich abgetrocknet :-(

Trotzdem habe ich die zum Schutz der Gleise und Formung der Landschaft eingebrachten Zeitung schon entfernen können und mit der Schere schon einmal am Feintuning des Landschaftsrohbaues arbeiten können. Die zu sehenden offenen Stellen am Berghang werden ebenfalls noch mit Gipsbinden zugekleistert. Gleichzeitig habe ich das Trassenbrett für das Abstellgleis schon angefertigt und angeleimt. Hier wird später einmal das Sägewerk von Emil Holzbrett ansässig werden.

 

 

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