* Hier folgt der Baubericht der Mühlenberg bei Waldesruh. Arbeiten an diesem Geländeteil werden hier dokumentiert und der Baufortschritt aktualisiert.*

Baubericht: Der Mühlenberg bei Waldesruh

Update 03. April 2013 Erste Stellprobe am Mühlenberg

DSCN3593Auch wenn zur Zeit wenig Bautätigkeiten in Waldesruh stattfinden – trotzdem konnte ich mich schon einmal durchringen eine erste Stellprobe für die Gebäude am Mühlenberg vorzunehmen.

In diesem Teil der Anlage werden die Rukolla-Mühle, das Nationalparkhaus und das Forsthaus von Förster Grünrock ihren Platz finden. Umrahmt von herrlichen Mischwald, Waldwiesen, Lichtungen und dem Mühlenbach. Jetzt kann ich mir schon einmal Gedanken um die Wegeführung und die Überquerung des Baches machen.

Bei den Häusern müssen noch einige Gipsarbeiten erfolgen, schließlich sollen die Gebäude anständig in Waage stehen und später keine Risse im Mauerwerk bekommen 😉

 

Update 14. September 2013 Strom für die Gebäude am Mühlenberg

Beleuchtung_MühlenbergBevor am Mühlenberg weiter gegipst werden kann, muss natürlich noch die Rukollamühle auch mit Strom versorgt werden. Dies ist dann heute geschehen.

Nun leuchten abends in einem schönen Ensemble das Nationalparkhaus am Mühlenberg in der Mitte, rechts das Forsthaus vom Förster Grünrock und links die alte Rukollamühle.

Für die Beleuchtung wurden natürlich noch die alten Messingfassungen und die Birnchen aus DDR-Zeiten benutzt.

 

 

Update 25. September 2013 Grundierung der Landschaft am Mühlenberg bei Waldesruh

Farbgebung_Grundierung_MühlenbergNachdem die Landschaft um das Nationalparkhaus am Mühlenberg in Waldesruh schon länger grundiert war, bekamen nun der Mühlenbach und der restliche Teil des Mühlenbergs ihre farbliche Grundgestaltung.

Berücksichtigt wurden die Wanderwege und befestigte Flächen (graue Töne), der Waldboden (braune Töne) und natürlich der Mühlenbach (dunkelgrünbraun). Beim Bach wurden flachere Stellen entsprechend heller gestaltet.

Als einer der nächsten Schritte in diesem Bereich wird dann Streugut aufgebracht, bevor mit dem eigentlichen Begrünen angefangen wird.

 

 

Update 15. Oktober 2013 Felswand am Hirschkopf in Waldesruh

DSCN5708Die Felswand am Hirschkopf in Waldesruh ist als (vorerst) rückwärtiger Abschluss der Anlage vorgesehen. Diese Felsformation führt vom Nationalparkhaus über die Forsthütte weiter bis zur Durchgangsstraße des Ortes.

Ich finde es reizvoll, wenn Urlauber, Wanderer und Touristen an solch einer Felswand entlang wandern können.

Solche Naturgegebenheiten gibt es in meiner alten Heimat, dem Harz öfter. Teilweise sind diese Felsformationen unter Naturschutz gestellt, teilweise kann man in ihnen auch klettern. Für die Anlage und die Waldesruher Wanderer werde ich auf alle Fälle aber wohl Warnschilder vor Steinschlag aufstellen.

 

 

Update 16. Oktober 2013 Eine Brücke über den Mühlenbach in Waldesruh

DSCN5722Der Mühlenbach in Waldesruh trennt den Hirschkopf in zwei Teile. Um vom Ort Waldesruh und dem Forsthaus zum Nationalparkhaus zu gelangen, muss man den Bach überqueren.

Um dies zu ermöglichen haben die Waldesruher Gemeindearbeiter jetzt mit Unterstützung von Förster Grünrock eine Brücke gebaut. Mussten bis vor kurzem die Urlauber noch über Steine balancierend den Bach überqueren, können sie nun trockenen Fusses in das Kerngebiet des Nationalparkes vordringen. Trotzdem ist das Gebiet nicht für Stöckel- und Lackschuhträger geeignet.

 

 

 

Update 26. September 2014 Begrünung am Mühlenberg in Waldesruh

Werfen wir wieder einmal einen Blick auf den Mühlenberg in Waldesruh. Der Vorteil an einer Modellbahnanlage ist unter anderem der, dass man an mehreren Stellen nebeneinander werkeln kann. Während an einer Ecke die groben Handwerker mit Holz und Gips ihre Wüsten entstehen lassen, sind an anderen Stellen Zimmerleute und Häuslebauer am Werk oder die Landschaftsgärtner verrichten ihre Arbeit. Und es gibt auch Orte, an denen sich einfach nur erholt werden kann. So ist für den Modellbahner je nach Lust und Laune eigentlich immer etwas zu tun.

20140924_Gestaltung_MühlenbergNachdem der Mühlenberg nun nicht Standort für ein Megahotel wurde, erfolgte die Ausweisung dieses Gebietes als Nationalpark Waldesruher Höhenzüge. Auf der höchsten Erhebung, dem Hirschkopf, finden wir das Nationalparkhaus. Die östliche Grenze des Nationalparkes wird durch den Mühlenbach markiert.

Vor kurzem wurde der Untergrund des Mühlenbaches fertig gestellt und gleichzeitig die noch unbedeckten Randbereiche des linken Bachufers und der Bereich unterhalb des Felsplateaus mit Waldbodenstreu bedeckt.

Jetzt wird es Zeit sich Gedanken um die Ausgestaltung des Bereiches zu machen. Hier nehme ich mir als erstes Teilstück den Bereich rechts vom Nationalparkhaus bis zum Bach vor. Mit einer Stellprobe wird mit vorhandenem Material die Szenerie gestaltet.

 

20140924_Gestaltung_Mühlenberg_StellprobeIn dieser Ecke werde ich nur Bäume, Büsche und weitere Pflanzen aufnehmen und sicherlich noch ein paar Figuren. Für eine weitere Ausstattung habe ich mich noch nicht entschieden. Allenfalls ein oder zwei Bänke könnte ich mir hier noch vorstellen. Zudem wird dieses Ufer des Mühlenbaches einen kleinen Schilfgürtel erhalten und der Trampelpfad zur Badestelle wird durch eine Hecke vom Wald optisch abgetrennt.

Bei der ersten Stellprobe wurde mir klar, dass ich in diesem Dreieck auf Nadelbäume verzichte und stattdessen nur Laubgehölze verwenden. Doch dazu habe ich aus DDR-Zeiten keine mehr und an fertig erworbenen zur Zeit zu wenig passende. Aber zum Glück habe ich vorab zur Probe schon einmal ein paar Probebausätze erworben.